Freitag, 18. November 2016

Der Standort Riedbach Chly Forst für die BLS Werkstätte ist inakzeptabel!

www.oberbottigen.ch
Leist Oberbottigen
p. Adr. Heinz Brönnimann
Bottigenstrasse 330 c
3019 Bern
leist.oberbottigen@gmail.com 


Medienmitteilung des Leists Oberbottigen und Umgebung


Oberbottigen, 16. November 2016  

Der Standort Riedbach Chly Forst für die BLS Werkstätte ist inakzeptabel!  

Der Entscheid des Verwaltungsrates der BLS, die neue Werkstätte im Naherholungsgebiet der Stadt Bern, in Riedbach Chli Forst, zu errichten, ist eine Missachtung der Raumplanung und des Landschaftschutzes.

Auch die BLS hat sich an die Gesetze zu halten.

Sie kann nicht eine bisher intakte, idyllische Landschaft, wie sie das geschützte Gäbelbachtal und die angrenzenden Wälder und Felder darstellen, mit dem geplanten grossen Industrieareal zerstören.

Der Leist Oberbottigen und Umgebung wird sich mit allen Mitteln gegen dieses unsinnige Projekt wehren.

#BLS Werkstätte

Dienstag, 15. November 2016

Die IG Riedbach wehrt sich weiterhin gegen die BLS-Baupläne im Westen von Bern

IG Riedbach – Buch bleibt grün!

Medienmitteilung

BLS Werkstätte im Chliforst ist umwelt- und raumplanungsrechtlich abzulehnen auch fehlt bis heute ein Rechtsgutachten.

Der Verwaltungsrat der BLS AG hat beschlossen, die Empfehlung der «Begleitgruppe BLS Werkstätte» umzusetzen und erachtet den Standort Chliforst für eine 14 ha grosse Werkstätte für die leichte Instandhaltung als geeignet.

Die IG Riedbach wehrt sich weiterhin gegen die BLS-Baupläne im Westen von Bern.

Der Standort Chliforst ist raumplanerisch unannehmbar.

Er ist wie bereits der erste von der BLS gewählte Standort «Moosacher» eine Insellösung und grenzt weder an Siedlungs- noch an Industriegebiet.

Es ist bedauerlich, dass für ein solches Infrastrukturprojekt Kulturland und Wald geopfert werden muss und kein Standort in einem Industriegebiet gefunden wurde.

Die zuständigen Behörden, der Kanton und die Stadt Bern haben Ihre Arbeit versäumt.

Für solche Infrastrukturprojekte müssen zonenkonformen Areale reserviert sein, damit diese in die Richtplanungen aufgenommen werden.

Ein gutes Beispiel dafür ist das Gebiet Bern-Wankdorf, in welchem eine solche Werkstätte bei frühzeitiger Planung hätte realisiert werden können.

Bis heute fehlt immer noch die Rechtssicherheit, ob der gewählte Standort planungsrechtlich und raumplanerische überhaupt möglich ist.

Ein unabhängiges Rechtsgutachten vor dem Sachplan-verfahren könnte diese Unsicherheit bereinigen.

Der Chliforst ist eine Naturidylle, wie sie im Buche steht und an einer Bahnlinie liegt.

Gerade die stadtnahen Wälder sind für die steigenden Erholungsbedürfnisse einer zunehmenden Stadtbevölkerung zu erhalten und nicht durch Industrie zu zerstören.

Der Bau dieser Werkstätte wird die restliche zusammenhängende Grünfläche der Gemeinde Bern verschwinden lassen.

Weitere Informationen

www.ig-riedbach.ch

Kontakt

Ursula Spahr, IG Co-Präsidentin, 031 926 16 66; ursula-spahr@bluewin.ch

Renate Kauz, IG Co-Präsidentin, 079 600 16 20, r.kauz@bluewin.ch

Daniel Lehmann, Vorstand, 078 860 04 15, lehmannagro@bluewin.ch

Montag, 31. Oktober 2016

Adventsmarkt auf dem Bauernhof

Am 19. November ist es wieder soweit, wir treffen uns beim Adventsmarkt bei Familie Herren Enggist, Matzenried, 3019 Oberbottigen von 9.00 Uhr  bis 16.00 Uhr.

Adventsmärit ufem Buurehof


Montag, 24. Oktober 2016

Riedbach Chly Forst als Standort für BLS Werkstätte ungeeignet!

Medienmitteilung

Der Entscheid der Begleitgruppe "Werkstätte BLS", die BLS Werkstätte in Riedbach Chly Forst zu erstellen, ist für den Leist Oberbottigen nicht nachvollziehbar.

Der Standort Chly Forst liegt im wunderschönen, in der Schutzzone liegende Gäbelbachtal, das der Gemeinderat als einmaliges Erholungsgebiet der Bernerinnen und Berner deklariert hat.

In dieser intakten Landschaft eine Industriezone zu schaffen, um eine lärmige, Kulturland und Wald verschlingende Werkanlage zu erstellen, ist ein raumplanerischer Sündenfall.

Das Gäbelbachtal ist die einzig grössere, noch unversehrte Landschaft in der Gemeinde Bern.

Die Fragestellung in der Begleitgruppe war und ist grundfalsch.

Weder Buch noch Chly Forst sind wählbar!

Beide Standorte sind nicht diskutabel.

Die Begleitgruppe und die BLS können höchstens die Bewohnerinnen und Bewohner von Riedbach und Buch gegeneinander aufbringen, was ein schlechtes Spiel ist.

Der Leist Oberbottigen wird energisch gegen Buch und Chly Forst als Standorte für die BLS Werkstätte kämpfen.

Die BLS Werkstätte gehört in eine Industriezone.

p.Adr. Heinz Brönnimann
Bottigenstrasse 330 c
3019 Bern
leist.oberbottigen@gmail.com

Freitag, 16. September 2016

Die Begleitgruppe ist eine Augenwischerei der BLS

Wiederstand gegen BLS-Werkstätte in Bern West


Die IG Riedbach wehrt sich gegen die BLS-Baupläne im Westen von Bern.

Die Anliegen der IG finden breite politische Unterstützung von den Bürgerlichen bis zu den Grünen.

Die Standortsuche soll breiter gefasst werden und der Regierungsrat ist gefordert, seine Verantwortung im Gesamtprojekt BLS-Werkstätte wahrzunehmen.



Mit einem Flugblatt, das in die Haushalte der betroffenen Dörfer im Westen von Bern verteilt wird, macht die IG auf die Konsequenzen der geplanten Werkstätte in Bern West aufmerksam.

Die Argumente sind zahlreich:


Lärm und Licht rund und die Uhr, Mehrverkehr und vor allem Verlust von wertvollem Kulturland.

Der Westen von Bern ist bis heute ländlich geblieben und eine Zersiedelung soll verhindert werden.

Zahlreiche Freiwillige helfen mit, Unterschriften gegen das BLS-Projekt in Bern West zu sammeln.

Die Antwort ist klar: die Bevölkerung steht hinter den Anliegen der IG.

«Es ist schön, die Solidarisierung mit den unmittelbar Betroffenen zu spüren und motivierend, wie sich die Leute gegen dieses Projekt engagieren»,

sagt die IG Co-Präsidentin Ursula Spahr.

Abhängige Begleitgruppe BLS

Die von der BLS eingesetzte Begleitgruppe soll angeblich die Evaluation der BLS «kritisch hinterfragen und weitere Standortvorschläge erarbeiten.»

Je länger je mehr wird jedoch ersichtlich, dass die Begleitgruppe eine Augenwischerei der BLS ist.

So wurde die Begleitgruppe nicht frühzeitig über den geplanten Bau eines dritten Gleises im S-Bahnhof Brünnen informiert (Der Bund, 08.09.16). Ebenfalls sei der von der Begleitgruppe als einer der geeignetsten evaluierte Standort Allmendingen vorzeitig aus dem Rennen genommen worden, wie ein Begleitgruppen-Mitglied berichtete.

Bei Allmendingen helfe die BLS nicht mit, weil es an der NEAT-Achse liege.

Darüber hinaus wurden erst nach mehrmonatigen Abklärungen die offensichtlichen technischen Einschränkungen beim Standort Thun entdeckt

«Die Panzerbrücke und die Brücke des Bypass Thun-Nord verunmöglichen die betrieblich nötige Gleisgeometrie» (Berner Zeitung, 23.08.2016).

«Es ist an der Zeit, dass der Kanton eingreift und seinen Auftrag und seine Rolle wahrnimmt», attestiert die IG Co-Präsidentin Renate Kauz Thomet.

Verantwortungsloser Kanton

Der Kanton nimmt bei der Standortsuche ohnehin eine fragwürdige Rolle ein.

Obschon er der BLS – gemäss einem Bericht zu Handen der Begleitgruppe – ‚höchste volkswirtschaftliche Bedeutung‘ attestiert, übt er sich einerseits in höchster Zurückhaltung, was seine Haltung zum Gesamtprojekt betrifft.

Andererseits beeinflusst er die Standortevaluation auf Ebene einzelner Standorte.

So unterstützt er aktiv das vorzeitige Ausscheiden des Entwicklungsschwerpunkt (ESP) Thun Nord.

Begründet wird der Entscheid mit hohen betrieblichen und technischen Hürden.

Dass keine technischen Lösungen gefunden werden sollen, scheint im hochentwickelten Forschungsland Schweiz eher fragwürdig.

Es scheint offenkundig, dass der ESP Thun zu «wertvoll» ist, als dass «nur» eine einfache Eisenbahn-Werkstatt gebaut werden kann.

Ein Blick auf den ESP Wankdorf zeigt, dass zu einem regionalen Wirtschafts-, Sport-, Wohn- und Erlebnisort auch weniger attraktive Objekte wie ein Tramdepot oder Parkplätze für Veranstaltungen gehören.

Ein solcher Standort kann nicht nur aus hochwertigen strukturellen Bauten bestehen.

Der ausgewogene Mix macht es aus, schliesslich baut man in einem Haus das WC auch nicht im Keller.

Jetzt ist der Regierungsrat des Kantons Bern gefordert, seine Rolle wahrzunehmen und die Verantwortung nicht einfach auf die Begleitgruppe BLS zu schieben.

Immerhin gehört die BLS zu über 55% dem Kanton Bern.

Weitere Informationen

Medienmitteilung vom 13. September 2016

Faktenblatt für umliegende Gemeinden (pdf)

Flyer (pdf)

Kontakt

Ursula Spahr, IG Co-Präsidentin, 079 689 53 42; ursula-spahr@bluewin.ch
Renate Kauz, IG Co-Präsidentin, 079 600 16 20, r.kauz@bluewin.ch

Dienstag, 16. August 2016

Bottigeblatt Sommer bis Ewigkeitssonntag

Auch der Sommer bis zum Ewigkeitssonntag bringt viel Interessantes für Gross und Klein.
Alle Angaben dazu sind im Bottigeblatt zu finden.