Dienstag, 4. April 2017

die zweite ordentliche Vereinsversammlung der IG Riedbach stattgefunden

Am Donnerstag, 30. März 2017 hat im Restaurant Bären in Frauenkappelen die zweite ordentliche Vereinsversammlung der IG Riedbach stattgefunden.

Neu in den Vorstand gewählt wurden Paul Moser, Benjamin Schlesinger und Margrit Thomet.

Zusammen mit den bisherigen Mitgliedern Renate Kauz, Daniel Lehmann und Ursula Spahr bilden sie den neu sechsköpfigen Vorstand.

Demissioniert hat Daniela Hofmann.

Erfreulich ist der grosse Zuwachs an neuen Mitgliedern, welche der IG Riedbach im letzten Vereinsjahr beigetreten sind.

Dies bestätigt uns in unserer Arbeit und zeigt auf, dass die Anwohner in Bern-West gegen die geplante BLS-Werkstätte sind.

Damit die IG Riedbach neue Geldquellen erschliessen kann, wurden an der Versammlung die Statuten angepasst.

Im Weiteren wurden die Mitglieder darüber informiert, dass der Vorstand eine Zusammenarbeit mit der Gemeinde Frauenkappelen – welche durch den Bau der Anlage ebenfalls stark konfrontiert wäre – begonnen hat.

Zusammen können Synergien genutzt werden und die Opponenten treffen sich zum regelmässigen Austausch untereinander.

Mit Patrick Freudiger haben wir einen kompetenten Anwalt engagiert, welcher unsere juristischen Anliegen vertreten wird.

Als Mitglied des Grossen Rats des Kantons Bern hat er in der März-Session eine Anfrage zum Thema BLS-Werkstatt eingereicht.

Die IG Riedbach wird weiterhin alle Möglichkeiten nutzen, um den Bau der Werkstätte in Chliforst und ganz Bern-West zu verhindern.


Wir fordern die rot-grüne Stadtregierung auf, ihrem „G“ (= grün) im Namen RGM gerecht zu werden, und sich dafür einzusetzen, dass diese Werkstätte nicht auf der grünen Wiese in Chliforst oder Riedbach gebaut wird.

Der Gemeinderat muss das Angebot des Kantons Freiburg annehmen, um zusammen mit der Freiburger Regierung eine raumplanerisch besser erträgliche Lösung zu finden.

Abklärungen seitens IG Riedbach haben ergeben, dass die Freiburger mit dem Standort Flamatt immer noch interessiert sind, die Werkstatt zu übernehmen.

Unverständlich, dass dieses Angebot nicht ernsthaft geprüft wird.

Der Verein IG Riedbach wird alles daran setzen, die geplante BLS-Werkstätte in Bern-West zu verhindern.

Eine derart grosse Werkstätte gehört nicht mitten auf die Grüne Wiese in eine intakte Naturlandschaft, sondern in ein Industriegebiet.

Weitere Informationen


www.ig-riedbach.ch


Kontakt
Daniel Lehmann, Vorstand, 078 860 04 15, lehmannagro@bluewin.ch

Dienstag, 21. März 2017

Einladung zur Hauptversammlung des Leist Oberbottigen

leist.oberbottigen@gmail.com
 Einladung zur Hauptversammlung


Datum: Mittwoch, 29. März 2017, 20.00 Uhr
Ort:    Altes Schulhaus, Mehrzweckraum im Dachgeschoss
         Oberbottigenweg 39, 3019 Oberbottigen



Traktanden gemäss Statuten:

1.       Protokoll der Hauptversammlung vom 23. März 2016
2.       Jahresbericht des Präsidenten und Mutationen
3.       Jahresrechnung
4.       Jahresbeiträge
5.       Voranschlag
6.       Wahlen
7.       Anträge8.       Verschiedenes



Im Anschluss an die Hauptversammlung, ab ca. 20.45 Uhr:

>> BLS Werkstattprojekt versus Landschaftsschutz <<

Frau Franziska Grossenbacher von der Stiftung Landschaftsschutz wird uns zu diesem Thema informieren.

Gäste sind an der Hauptversammlung herzlich willkommen.

Bitte beachten Sie:    Aus Kostengründen werden keine separaten adressierten
                                  Einladungen an die Leistmitglieder verschickt.

Abmeldung können hier entgegengenommen werden:
E-Mail: leist.oberbottigen@gmail.com

Sonntag, 12. März 2017

Risottoessen und Rosenverkauf

Samstag, 18. März, ab 12 Uhr, in der Kirche Oberbottigen

«Sich verändern, um die Welt zu verändern», so heisst die diesjährige Kampagne von «Brot für alle» und «Fastenopfer».



Ab 12 Uhr servieren Ihnen Landfrauenverein, Ortskreis und Jugendliche das beliebte Risotto aus dem Kessel, Kaffee und Kuchen.



Der Jodlerclub «Bärgfriede» begleitet den Anlass musikalisch. 

Der Erlös ist zu Gunsten der Aktion Brot für alle. In der ökumenischen Kampagne 2017 weisen

die kirchlichen Hilfswerke auf den Landraub als Folge der Expansion von Grossplantagen hin.

«Land Grabbing», so der internationale Begriff stürzt Menschen ins Elend und hat gravierende Auswirkungen auf die Umwelt. Mehr dazu erfahren Sie auf: www. sehen-und-handeln.ch.


Herzlich laden ein:

Jugendliche der Kirchlichen Unterweisung (KUW), Landfrauenverein, Ortskreis, Pfrn. Cornelia Nussberger und Pfr. Stefan Ramseier


Das Bottigeblatt Fastenzeit bis Sommer ist unter Kirche auf www.oberbottigen.ch online

Montag, 20. Februar 2017

Nicht vergessen, nächster Freitag ist Bärndütsch-Abe

Heitere und ernstere Geschichten

Freitag, 24. Februar, 19.45 Uhr in der Kirche Oberbottigen.

Allerlei heitere und ernstere Geschichten und Gedanken, umrahmt von musikalischen Beiträgen, dargeboten von Manuela Bieri auf dem Schwyzerörgeli. Marlis Freudiger, René Krebs und Res Hirschi lesen vor.

Dazu gibt es etwas zum Knabbern und zum Trinken.

Eintritt frei, Kollekte.

Der Ortskreis Oberbottigen und die Vortragenden freuen sich auf Ihr Erscheinen.

Dienstag, 14. Februar 2017

Chliforst das Juvel der Stadt Bern

Das Juvel befindet sich ganz am Rande der Gemeinde Bern und ist der Chliforst

Seine Ausstrahlung leuchtet unter anderem bis nach Frauenkappelen.

Frauenkappelen hilft den Bottigern, wo es die Stadt Bern nicht kann.

Die Einwohner des Westens sind dort im Turnverein oder in der Musikgesellschaft und dürfen auch das Zälgli für ihre Anlässe benutzen.

Das Juvel der Stadt ist also auch für viele andere ein Juvel und muss erhalten bleiben.

Sollte es mit einer BLS Werkstatt geknackt werden, wäre der Schaden für Bern und auch für die Gemeinde Frauenkappelen und Umgebung unschätzbar.

Noch haben wir die Ausstrahlung, die Ruhe und die Natur pur vom Chliforst.

Lasst uns dieses Juvel erhalten.

Zum Auftackt sammle ich Geschichten zum Chliforst.

Wer eine hat, darf sie hier gerne erzählen.


Wandergebiet Chliforst
Idylle Chliforst

Mittwoch, 25. Januar 2017

Der Kanton Bern will haushälterischer mit dem Boden umgehen


Chlyforst

Brief an den Stadtrat, Riedbach, 20. Jan. 17

Sehr geehrte Damen und Herren,

Am nächsten Donnerstag, 26. Jan. ist die dringliche Interpellation von Alexander Feuz SVP über den Standort Chlyforst der BLS-Werkstätte traktandiert.

Der von der Begleitgruppe vorgeschlagene Standort Chlyforst ist sehr umstritten. Die Begleitgruppe verfügte nicht über den nötigen fachlichen Hintergrund, um über bahntechnische oder raumplanerische Punkte zu befinden. So wurde auf unverständliche Art die Variante im äussersten Westen der Stadt Bern gewählt, wo am wenigsten Widerstand zu erwarten ist. Viele Organisationen und Umweltschutzverbände sind äusserst besorgt um die bevorstehende Zerstörung einer intakten Landschaft, die das geschützte Gäbelbachtal darstellt.

Wir möchten Sie höflich bitten, die parteipolitischen Vorwände beiseite zu legen. Keine Stadträtin und kein Stadtrat (mit wenigen Ausnahmen) ist sich bewusst , dass mit diesem Projekt das letzte noch intakte, grossräumige Naherholungsgebiet der Stadt Bern verloren gehen wird. Die reiche Pflanzen- und Tierwelt, die sich während Jahrhunderten in dieser malerischen Landschaft mit dem Gäbelbachtal und den angrenzenden Wäldern Forst und Spilwald entwickelt hat, wird mit diesem Standort wesentlich geschwächt oder sogar verschwinden. Die geplante Autostrasse für den Zubringerdienst durch den Spilwald wird die Zerstörung der Landschaft noch zusätzlich verschlimmern. Die massiven Lärm-und Lichtimmissionen sind für die Anwohner/innen  und die nahen Dorfbewohner von Riedbach nicht zumutbar.

Am 19. Dez. wurde auf DRS 1 im Regionaljournal Bern-Freiburg-Wallis folgende Mitteilung veröffentlicht, wir zitieren:

“Der Kanton Bern will haushälterischer mit dem Boden umgehen. Eine Massnahme ist, dass man bestehende Gewerbe- und Industriezonen mehr berücksichtigen will. Bevor der Kanton neue kantonale oder regionale Arbeitszonen definiert, will er überprüfen, ob man sie nicht in den Gewerbe- und Industriezonen integrieren kann, die es schon gibt”.


Auch die BLS, die öffentliche Interessen wahrnimmt, muss sich an bestehende Vorgaben halten. Andere Standorte müssen sorgfältiger überprüft werden.



Die Hoffnung des Berner Gemeinderates, durch die entstehenden Arbeitsplätze mehr Steuereinnahmen zu generieren, wird fehlschlagen. Die entstehenden Arbeitsplätze befinden sich hauptächlich im unteren Lohnsegment. Viele Arbeitnehmer/innen werden von auswärts kommen und die Steuern in anderen Gemeinden bezahlen.

Liebe Stadträtinnen und Stadträte, bitte tretet auf eine Diskussion ein und gebt damit Eurem schönsten Naherholungsgebiet eine Überlebenschance!



Mit freundlichen Grüssen 

 

Margrit Thomet, Riedbach und die direkten Anwohner/innen Chlyforst:  Matthias Thomet, Manuela Rychen, Paul Moser, Steffi Stadelmann, Jürg Stadelmann, Benjamin Schlesinger, Hans Thomet, Ursula Thomet, Claudia Matter, Pavo Banovic


Chlyforst

Sonntag, 1. Januar 2017

Freuen wir uns auf 2017

Gut schaut ihr rein:
Lasst euch von 

www.oberbottigen.ch

ein gutes 2017 wünschen mit guter Gesundheit, viel Freude und Erfolg!

Bern West